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Ego sum, qui sum. Comeback, yea.

Hey, meine lieben Leute... es tut mir aufrichtig leid, dass ich so lange Zeit nicht mehr aktiv war... aber Tagebuch schreiben & sowas hat mir noch nie gelegen.
Kleiner Zwischenstand, Tim & ich sind zusammen, ich hab diese Entscheidung nicht bereut & ich bin was einige Dinge angeht erwachsener geworden... höhö.
Aber ansonsten hab ich mich wohl nicht groß verändert.
Ich hab grade einen Kommentar zu etwas gelesen, was ich vor ewig langer Zeit geschrieben hab, als ich grade mein erstes Zeugnis bekommen hab.
Zu erstmal freu ich mich riesig, dass es fremde Leute gibt, die sich wirklich die Mühe machen & versuchen mir zu helfen (:
Aber meine Familie ist eigentlich die Beste, die man sich wünschen kann. Ja, ich bin ein wenig feige & lebe immer ein wenig in der Angst eine Enttäuschung zu sein. Ich neige dazu, Dinge zu verdrängen, die ich nicht sehen will.
Wie auch immer. Momentan hab ich wieder eine 'Ich bin doof & alles ist meine Schuld' - Phase. Ich reagier total empfindlich auf Kleinigkeiten. Als Janii heute über ihr Animal Crossing geredet hat, wirkte es fast so, als wäre ich ersetzbar für sie. Und zwar durch eine kleine virtuelle Figur in dem Spiel. Hat mich ziemlich verletzt. & vorhin hab ich versehentlich was kaputt gemacht, wär fast in Tränen ausgebrochen (erwachsen, ich weiß).
Die Leute nehmen mich nicht ernst, weil sie denken, ich mein alles ironisch. Ich hab viele Ängste. Sehr viele. Die Angst vorm Fallen. Die Angst, nicht ernst genommen zu werden. Die Angst, etwas falsch zu machen. Die Angst, zu enttäuschen.
Warum trag ich so viele Ängste mit mir rum? Ich wurde von wundervollen Menschen erzogen, die mich fast nie unter Druck setzen, die wissen, was sie tun. Warum bin ich dann so?
Ich hab diesen Drang, perfekt sein zu wollen, obwohl das unmöglich ist. Als wolle ich Rauch fangen.
Ich pendel immer zwischen dem Stolz zu dem, was ich kann & erreicht habe & der Frage, warum ich nichts auf die Reihe kriege.
Das ist vielleicht eine meiner größten Ängste. Wertlos zu werden. Nutzlos zu werden. Eine Schande. Eine Enttäuschung.
& ich trachte manchmal nach Aufmerksamkeit. Doch manche verstehen mich einfach nicht. & ich weine, ohne dass es bemerkt wird. Nicht jetzt grade, nein, grad geht's... ich mein allgemein. Wenn ich schlecht gelaunt bin, verlieren die Dinge ihre Farben. Vielleicht bin ich eigentlich ein fröhlicher Mensch, weil ich zu schwach für eine richtige Depression wäre?
Ja, wenn ich down bin, dann gibt es kaum jemanden, der mich aus dem Tief holt. Aber wenn man ihnen sagt, dass es nichts bringt, sind sie verletzt & fühlen sich ihrerseits nutzlos. & dann bin ich wieder schuldig. Naja.
Ich glaub, das reicht erstmal.
War schön, ma wieder zu schreiben. c:
31.5.13 21:14


man, that escalated quickly.

Lea, Janii & ich haben heute ein kleines Spiel gespielt... 'Ich hasse...' & 'ich mag...' War ganz interessant. Ich hasse Ungerechtigkeiten. Ich hasse Intoleranz. Ich hasse es, dass ich immer zu viel nachdenke, bevor ich handle. Ich hasse Undankbarkeiten. Ich liebe es, wenn man einfach so mein Lächeln erwidert. Ich mag es nicht, wenn ich dem Busfahrer 'Hallo' sage & er nur nickt. & ich mag es, wenn ich sehe, dass er sich vielleicht freut. Ich liebe das aufrichtige Lächeln eines glücklichen Menschen. & ich liebe es, Menschen in die Augen zu sehen. Ich hasse es, wenn ich zu schüchtern bin, um Blicken standzuhalten. Ich hasse es, angestarrt zu werden. Ich liebe es, wenn Fremde mir Komplimente machen. ich liebe es, wenn man sich über meine Komplimente freut. Ich liebe es, wenn ich stolz auf etwas bin & es wird geachtet. Ich hasse es, nicht ernst genommen zu werden. Ich mag Blumen. Ich mag es nicht, wenn man auf ihnen rumtrampelt. Ich mag intelligente Menschen. Ich hasse es, mich dumm zu fühlen. Ich liebe Sonnenuntergänge. Ich liebe es, sie mir mit jemandem zusammen anzusehen. Ich liebe es, mit jemandem zusammen zu sitzen & die Musik spricht unsere Gedanken. Ich liebe die Harmonie. & ich hasse es, wenn sie gestört wird. Ich liebe es, mich mutig zu fühlen. & ich hasse es, wenn ich merke, dass ich schwach bin. Ich mag das Gefühl beschützt zu werden. Ich hasse es hilflos zu sein. Ich hasse es, zu viel zu denken. ich liebe es, zu schlafen, bis die Sonne durch's Fenster scheint. Ich liebe Süßigkeiten. Ich hasse es, zuzunehmen. Ich mag es, Geschenke zu verpacken & andere glücklich zu machen. Ich hasse es, wenn ich Geburtstage vergesse. Ich hasse es, wenn ich vergesse, was ich sagen wollte. Ich hasse es generell zu vergessen. Ich hasse Zeitdruck. Ich liebe das Gefühl, gebaucht zu werden. Ich liebe die Ruhe. Ich liebe gute Bücher. & ich liebe gute Musik. Ich mag Schaukeln. & ich liebe die Ruhe nach dem Sturm. Ich hasse meine Angst & meine Zweifel. Ich hasse meine Selbstzweifel. ich mag meinen Rücken & meine Schlüsselbeine. Ich hasse meine Nase. Ich hasse mich manchmal selbst. Ich hasse es, genervt zu sein. Ich hasse es, dass ich schnell genervt bin. Ich liebe es, alles um mich herum zu vergessen. Ich liebe den Moment, wenn einem eine riesige Last von den schultern genommen wird. Ich liebe es, aus der Kälte ins Warme zu kommen. Ich liebe Kakao. Ich liebe gute Filme. & ich liebe es, anderen etwas zu kaufen, wenn sie sich etwas wünschen. Ich hasse es, wenn ich nicht weiß, was ich verschenken soll. Ich hasse es, überempfindlich zu sein. Ich hasse es, gefühlskalt zu sein. Ich hasse es, wenn andere mich weinen sehen. Ich liebe das Lachen von Kindern. Ich liebe herzliche Umarmungen. Ich liebe das Gefühl von Sicherheit. Ich liebe es, mich wichtig zu fühlen. Ich liebe es, für andere wichtig zu sein. ich liebe es, wenn mir Leute anfangen zu vertrauen. Ich liebe es, wenn ich vertrauen fassen kann. Ich liebe es, etwas wiederzufinden, was ich längst vergessen hab. & ich hasse es, dass ich manchmal mit etwas nicht mehr aufhören kann, wenn ich einmal angefangen hab. Haha, gute Nacht allen, die das noch lesen (:
31.5.13 21:39





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